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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nach den beiden Siegen gegen Werder Bremen (2:1 im Dezember) und zum Rückrundenstart gegen den VfL Wolfsburg (3:2) musste sich die Veh-Truppe auswärts beim FC Augsburg mit einer Nullnummer zufrieden geben. Es war deutlich mehr drinnen, aber FCA-Keeper Hitz erwischte einen Sahnetag und machte alle Chancen der Eintracht zunichte.  <p> Andererseits liegt die Hertha in der Auswärtstabelle auf Rang 7. Neben vier Siegen und sechs Remis gab es in der Fremde auch noch fünf Niederlagen. Die 16 Gegentreffer bedeuten: Nur der FC Bayern bekam auf fremden Platz weniger Gegentore als die „alte Dame“.  <p>  Zum Vergleich: Die viel kritisierte Berliner Hertha hat vor dem 2Spieltag zwei Heimzähler mehr auf dem Konto. Die größte Baustelle bleibt dabei die Offensive. <p> Quoten Stand vom 25.01.2019, 10:43 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mehr noch ist es aber dem enttäuschenden Abschneiden in der Königsklasse anzulasten, dass beim BVB längst von einem gefährlichen Trend gesprochen werden muss: Weil auch die Partien gegen Real und APOEL nicht wunschgemäß verliefen, gelang in den letzten fünf Pflichtspielen lediglich ein Sieg.  </pre>


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<pre>Alles andere als eine Pleite der Werderaner wäre demnach eine Riesensensation. Erst recht, weil für die Grün-Weißen gegen den Rekordmeister eine Horrorserie von 13 aufeinanderfolgenden Pflichtspielpleiten zu Buche steht.  <p> Ein heftiges 2:6 gegen Leverkusen hatte zuletzt zwar einer fast einjährigen Erfolgsserie an der Weser ein Ende gesetzt: Die Bilanz in der Fremde weist aber auch weiterhin nur kleinste Makel auf.  <p>  #ICYMI: #Seferovic schießt die @Eintracht zum Sieg über den #BVB & auf den Platz in der #Bundesliga-Tabelle! ? https://t.co/V6WGBjCVVz pic.twitter.com/R2MJSFyr1f <p> Derweil die Eintracht in der Fremde somit die Saison ihres Lebens spielt, fällt die Ausbeute in der angestammten Arena regelrecht ernüchternd aus. Während auswärts schon fünf Siege gefeiert wurden, waren dem eigenen Anhang lediglich gegen Stuttgart und Bremen volle Dreier vergönnt. <p>  Und das gegen den Hamburger SV, der gegenwärtig ebenfalls in der Krise steckt, am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) in der HDI Arena allerdings laut Wettanbieter die besseren Siegaussichten besitzt. Nicht zuletzt deshalb, weil der HSV bekanntlich beim schlechtesten Heimteam der Liga gastiert.  </pre> 


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<pre> Am 2Spieltag der Bundesliga stehen sich Eintracht Frankfurt und der FC Bayern in einem Traditionsduell gegenüber.  <p> Im Vergleich zu dem in den ersten sechs Runden eingefahrenen Pünktchen muteten die seither an Land gezogenen sieben Zähler zwar wie eine Leistungsexplosion an; die Chance auf die ganz große Befreiung wurde jedoch vor Wochenfrist beim weggeschenkten 1:2 gegen Frankfurt verpasst.  <p>  Daraufhin erhöhten die Augsburger das Tempo und erkämpften sich immer wieder Chancen. <p>  Die Augsburger forderten in der 7. Minute vergeblich einen Handelfmeter. „Ich verstehe nicht, warum der Video-Schiri nicht eingegriffen hat. Das war kein 100-prozentiger Elfer, sondern ein 1000-prozentiger!“, so FCA-Coach Baum laut „Bild“. <p>  „Nach den vielen Unentschieden haben wir mal wieder drei Punkte geholt. Wir wussten vorher: Wenn wir weiter vorne dabei sein wollen, müssen wir hier gewinnen“, erklärte Winter-Neuzugang Martin Hinteregger.  </pre>


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<pre> Die leidgeprüften Fans haben nach der dritten Heim-Niederlage in Folge die Geduld verloren. Als Schuldiger wurde Trainer Norbert Meier ausgewählt, der dies mit „Meier raus“-Sprechchören auch direkt und lautstark vermittelt bekam.  <p> Nach knapp zwei Monaten und acht Pflichtspielen unter Trainer Dieter Hecking darf Stindl durchaus als das Gesicht der nicht völlig neuen, aber doch erneuerten Borussia bezeichnet werden.   <p> Einen Dämpfer haben sich die Grün-Weißen somit lediglich in Stuttgart abgeholt: Ausgerechnet beim derzeitigen Schlusslicht wurde Ende September eine 1:2-Schlappe quittiert. <p>  Endspurt in der Wintervorbereitung: So bestreitet #Mainz05 die letzten Tage vor dem Rückrunden-Auftakt in Hannover. #H96M05 pic.twitter.com/6z6x4XA63m  <p> Die diesjährige Auswärtsbilanz lässt ohnehin nicht auf eine realistische Siegchance in der WWK-Arena schließen; anlässlich der elf seit dem Wiederaufstieg absolvierten Auswärtsspiele gingen bekanntlich gerade einmal zwei Unentschieden in die Wertung.  </pre>


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<pre> Zuhause besiegte die Mannschaft von Christian Streich die „Knappen“ mit 1:0 und feierte so erstmals seit dem 16. Spieltag der vorigen Saison wieder zwei „Dreier“ in Folge.  <p> Da die Mannschaften nach 18 Spieltagen schon 23 Punkte trennen, sind die Lokalrivalen aktuell in komplett gegensätzlichen Fußball-Welten unterwegs. Nichtsdestotrotz ruft das Hinspiel in Erinnerung, dass ein Derby bisweilen eben doch gänzlich eigenen Regeln folgt.  <p>  für eine Partie in streng geordneten Bahnen dürften überdies die stabilen Verhältnisse sprechen, die Niko Kovac in Frankfurt etablierte: Obwohl es vor zwei Wochen in Leipzig ausnahmsweise einmal gleich drei Gegentreffer setzte, wird von der Eintracht noch immer die zweitbeste Abwehr der Liga gestellt. <p>  Und als sich alle schon mit einem 0:0 abgefunden hatten und die Eintracht schon mit vier Punkten aus zwei Spielen rechnete, wurde eine harmlose Flanke des Darmstädter Sandro Sirigu immer länger und gefährlicher und senkte sich ins Frankfurter Tor — 0:1.  <p> Gleichwohl der Niederbayer noch am Samstag ins Bewusstsein rief, dass der jüngste Erfolg auf dem Weg zum Klassenerhalt natürlich nur „ein kleiner Schritt“ gewesen sei – der obendrein teuer erkauft wurde.  </pre>


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